Ein Stahlbauhersteller aus Großpolen hatte 40 MIG/MAG-Geräte im Zweischichtbetrieb. Wir kamen mit Teilen und Messgeräten ins Werk und prüften Netzanschluss, Kühlkreisläufe, Drahtvorschübe und Brenner. 12 Geräte bekamen neue Rollen und Drahtführungen, bei 5 haben wir das Kühlmittel gewechselt, bei 3 die Zwischenschlauchpakete repariert.
Wir arbeiteten in den Pausen und nach der zweiten Schicht, deshalb stand die Produktion insgesamt 4 Stunden statt der geplanten zwei Tage. Am Ende erhielt der Kunde 40 Protokolle mit Messwerten und eine Liste der Teile, die für das nächste halbe Jahr auf Lager sein sollten.
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